Für alle Interessierten an traumasensibler, somatischer Schoßraumarbeit, unabhängig von eventueller Vorerfahrung.

Schoßraum-Schnupperabend

Fr, 08.05.2026 / 17-19:30 Uhr / Seeheim-Jugenheim

Beitrag auf Spendenbasis (Empfehlung: 15-35€)

Zum zweiten Mal biete ich diesen Raum für all jene an, die den Ruf spüren, sich mit ihrer Weiblichkeit und ihrer Gebärmutter zu verbinden.

In 2,5 Stunden kommen wir sanft und langsam in Kontakt mit unserem Beckenraum - dem Zentrum unseres Körpers, aus dem wir Lebenskraft schöpfen

Wir fließen durch Körper-, Atem- & Stimmübungen, Theorie zur Anatomie und dem zyklischen Bewusstsein und eine innere Reise zur Anbindung an Mutter Erde. 

Getragen sind wir von unserer Körperweisheit, der Langsamkeit & der liebevollen Präsenz für alles, was sich zeigt.

Am Ende gibt es Raum für Fragen und Austausch und ich werde euch ein paar Infos zu meiner Intensiv-Schoßraumgruppe geben, die ab September wieder startet.

Du bist mit allem willkommen - mit deiner Sehnsucht, deiner Lust, deiner Scham, deiner Skepsis, deinem Schmerz & deiner Sinnlichkeit.

Und unabhängig davon, ob du schon tief verbunden mit deinem Schoß bist - oder neu im Feld.

Eine Teilnehmerinnen-Stimme aus der festen Gruppe, gestartet mit dem Schnuppertermin:

“Durch diese Reise hat sich vor allem mein Selbstbild verändert, ich habe gelernt mich mit allem was mich ausmacht anzunehmen und durfte die Schönheit darin entdecken. Meine Weiblichkeit sehe ich nun als großes Geschenk und als Verkörperung von Stärke, nicht mehr als Schwäche, wie es mir in der Gesellschaft beigebracht wurde. Durch die Ausrichtung meines Lebens nach meinem Zyklus kann ich meine Energie viel besser einteilen und nutzen, habe deutlich weniger Beschwerden rund um die Blutung herum, kenne meine Ressourcen, kann meine Emotionen einordnen, weiß besser mit mir umzugehen und bin voller Vertrauen, dass alles im Fluss ist. Ich nehme mich jetzt als weibliches Wesen, welches stets im Wandel ist, wahr ohne mich äußeren Anforderungen allzu sehr hinzugeben und kann mich viel besser abgrenzen. Auch körperlich weiß ich viel mehr, was meine tatsächlichen Bedürfnisse als Frau sind und traue mich, diese ernst zu nehmen. Ich habe mich selbst auf eine ganz neue Art und Weise kennen und lieben gelernt und dafür bin ich unendlich dankbar.